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Als Lufthansa die Flüge von Hamburg nach Reykjavik für 99 Euro Return bzw. knapp 45 Euro Oneway anbot, konnte ich einfach nicht widerstehen, da man für das Geld kaum nach Island kommt. Da ich keine ganze Woche bleiben wollte, buchte ich meinen Rückflug bei SAS, Routing Reykjavik-Oslo-Berlin. Da für dieselbe Zeit noch einige Bekannte ebenfalls den Flug gebucht hatten, wollten wir uns Hotelzimmer und Mietwagen teilen.

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Am 16.8. ging es dann am Morgen zum Flughafen, Abflug nach KEF sollte um 11 Uhr sein. Leider ging mit meinem Papierticket kein Onlinecheckin, bekam am Automaten aber auch noch einen Fensterplatz und zwei Nachbarplätze blieben sogar auch noch frei. Mein Gepäck checkte ich erstmals an einem Automaten ein, fürs erste Mal hab ich den Baggagetag schon recht ordentlich zusammengeklebt. Auf der Aussichtsterrasse traf ich meine Mitreisenden, machten uns dann bald auf ans Gate, wo unsere Maschine, eine Boeing 737-300, schon bereit stand. Boarding war pünktlich beendet, kein Wunder, der Flug war knapp 50% ausgelastet, Ab ging es dann gen Keflavik, wo sich der internationale Flughafen von Island befindet. Der Service auf diesem Flug war recht gut, es gab Rindergeschnetzeltes oder Pasta. Ich nahm das Geschnetzelte.

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War ganz gut, das erste Mal, dass ich bei Lufthansa mal kein Plastikbesteck hatte. Die Strecke nach Island hat wohl die höchste Servicestufe vom Kontbereich. Überpünktlich landeten wir auf Island, wettermäßig war für die nächsten Tage nicht so wirklich gutes Wetter vorher gesagt.

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Nachdem wir unser Gepäck hatten, ging es mit einem Shuttle zur Sixt Station um unseren Mietwagen entgegen zu nehmen, es wurde ein Ford Focus. Danach machten wir uns auch schon auf den Weg die Insel zu erkunden, so viel Zeit hatten wir ja leider nicht. Für mich sollte es am Dienstagmittag zurückgehen und die anderen beiden sollten dann am Mittwoch zurück fliegen. Wir fuhren zunächst von Keflavik Richtung Süden. Die Landschaft war schon sehr reizvoll und wir machten fast alle paar Kilometer einen Fotostopp, dementsprechend schnell kamen wir auch vorwärts.

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Irgendwann kamen wir an einen Punkt, wo man auf einer kleinen Brücke über der Kontinentalspalte steht, die Europa von Amerika trennt. Am Montag sollten wir nochmal andern Orts dieser Spalte begegnen.
 
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Dann ging es an die Küste zu einem Leuchtturm.
 
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Einige Zeit später entdeckten wir noch ein Fumarolenfeld, Krysuvík Seltún, wo heiße Vulkanische Gase und heißes Wasser aus der Erde austreten.

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Als wir einen Supermarkt fanden, kauften wir erstmal Proviant, waren schon etwas überrascht, dass einige Sachen doch gar nicht so teuer waren wie erwartet. Die Zeit ging schnell vorbei und wir machten uns auf Richtung Reykjavik, wo in einem Vorort unser Gästehaus sein sollte. Das BB44 ist wirklich recht nett, die Lage ist gut und wir haben uns wohl gefühlt. Da war abends nicht Essen gehen wollten, suchten wir nochmal einen Supermarkt um fürs Essen einzukaufen, es gab dann Nudeln mit Tomatensoße und Köttbullar. Unser gekochtes schmeckte zwar nicht ganz so aber wir wurden satt. Danach erstmal ein wenig ausgeruht und dann nochmal schnell nach Reykjavik rein gefahren, leider fing es an zu regnen und somit fuhren wir eigentlich nur einmal bis zur Kirche und danach nochmal schnell zum Perlan, den Heißwassertanks, bevor es wieder ins Gästehaus zurück ging. Sind dann zeitig ins Bett um an nächsten Morgen um 8 Uhr aufzustehen.

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Nach dem leckeren Frühstück begann dann die Ochsentour des Tages. Wir wollten zunächst einmal nach Bakki fahren um dort am Flugplatz zu schauen, ob man vielleicht nach Heimaey mitkommt. Flugfélag Vestmannaeya fliegt ab dort für 6000 ISK in 6 Minuten die 16km auf die größte der Westmänner Inseln, bekannt dafür, dass 1973 zuletzt der Vulkan Helgafell ausbrach und einen Teil der Häuser unter sich begrub. Als wir am Flugplatz ankamen, landete gerade die Partenavia P68 aus Heimaey kommend. Zwei Passagiere warten auf ihren Flug, wir konnten spontan noch mitkommen. Eigentlich wollte ich das nicht aber entschied mich dann wie die anderen beiden doch dafür. Schnell den Namen in die Passagierliste eingetragen und schon ging es Richtung Flugzeug. Seit Ewigkeiten der erste Flug ohne Sicherheitskontrolle.

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Triebwerke an und los ging es auf die Startbahn. Die Flugzeit sollte 6 Minuten betragen, obwohl es sehr stürmisch war, war der Anflug auf VEY nicht wirklich holperig, eigentlich schade. Schon waren wir auf der kleinen Insel gelandet. Am Schalter der Airline bezahlten wir den Flug und ließen uns für den Rückflug um 16 Uhr eintragen, somit hatten wir nun knapp 4 Stunden um die Insel zu erkunden.

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Statt der angebotenen Bustour entschieden wir uns zu Fuß los zuziehen. Es war arg stürmisch, sollte aber noch mehr werden, ich war über jedes Kilo Ballast froh, welches ich mitschleppte.

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Wir gingen Richtung Eldfell, dem Vulkanteil, der am längsten 1973 aktiv war. Zwischendurch fing es immer wieder an zu regnen, durch den Wind beschleunigt, taten die Tropfen auf der nackten Haut weh. Eingemummelt wie sonst was liefen wir durch die Gegend. Normalerweise kann man auf die Spitze des Eldfell laufen, auf der ersten Anhöhe ließen wir es allerdings gut sein, da der Wind so stark war, dass man sich kaum auf den Beinen halten konnte.

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Die Westmänner Inseln zählen zum stürmischsten Gebiet Islands und normal hat man hier Windstärke 9 aufwärts. Dafür soll hier das mildeste Klima sein. Wir liefen weiter und wollten an den Strand runter, statt die Straße zu nutzen, kletterten wir wie die Affen die Lavafelsen herunter. Nach einigen Umwegen kamen wir dann unten an. Liefen die Hafeneinfahrt entlang und erklommen wieder einen Lavastrom.

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Irgendwo hier sollte es eine Ausgrabung geben, Pompeij des Nordens, wo man Hausmauern verschütteter Häuser zum Teil wieder frei gelegt hatte. Nach einigem hin und her geirre fanden wir es dann doch. Schon beeindruckend irgendwie. Nun war es langsam wieder an der Zeit zum Flugplatz zurück zu kehren.

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Dort mussten wir dann noch ein wenig warten, diesmal sollte es mit einer Britten-Norman Islander BN-2B zurückgehen, da nicht alle Passagiere in die P68 passten, diese flog allerdings eben mit einigen anderen Passagieren hinter her. Für mich sollte dieser 16km Hüpfer mein 300. Flug werden, hatte dazu noch Glück und durfte vorne neben dem Piloten sitzen. Auch auf diesem Flug merkte man den starken Wind kaum. Nach knapp 7 Minuten waren wir wieder in Bakki gelandet.

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Es war jetzt 16:30 Uhr und das eigentliche Programm hatte noch gar nicht begonnen, also wurde es Zeit, dass wir weiter kommen. Es ging erst einmal weiter Richtung Vik zum Kap Dyrhólaey, dem südlichsten Punkt der Insel. Das Wetter war sehr ungemütlich, es stürmte und regnete. Aber irgendwie passte es doch dazu, auch wenn man jedes Mal wieder bibbernd ins Auto einstieg.

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Dann ging es die Küste wieder zurück. Da wir einmal einen Gletscher von nahem sehen wollten, folgten wir einer Straße zum Mýrdalsjökull. Je weiter wir fuhren, desto mieser wurde das Wetter. Wir verschwanden in den Wolken. Irgendwann war die Straße zu Ende und wir waren bei einer Hütte. Wir stiegen aus und tatsächlich konnten wir hinterm Abhang Eis erkennen. Ein halb vergammelter Holzweg führte den Abhang hinab.

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Das letzte Stück war aber unbefestigter Geröll. Bei Regen und Wind meisterten wir das letzte Stück weg und standen auf dem Gletschereis. Meine Sommerschuhe waren nicht wirklich dafür gemacht, mir wurde noch kälter als mir eh schon war. So schnell es ging wieder den Abhang hinauf und zum Auto, inzwischen war die Sicht etwas besser geworden und man sah auch von oben ganz über das Tal. Wir fuhren zurück zur Hauptstraße. Nächster Anlaufpunkt war der Wasserfall Skógafoss. Gewaltig, wie die Wassermassen den Fels hinab stürzen, obwohl wir eigentlich drauf verzichten wollten nach oben zu laufen, endeten wir am Ende dennoch dort. Kam auf die paar Höhenmeter auch nicht mehr an, ich war inzwischen doch recht fertig.
 
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Weiter ging es, unterwegs gab es noch einen weiteren Wasserfall, dort konnte man sogar hinten herum laufen. War etwas nass aber irgendwie toll.

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Geschafft. Nun konnte es zurück zum Gästehaus gehen, unterwegs nochmal an einer Tankstelle ein paar Hotdogs gegessen und dann weiter gefahren, ich nutzte die Fahrt für ein Nickerchen. So ging nach 14 Stunden ein sehr erlebnisreicher Tag zu Ende.

Um 8 Uhr ging es wieder aus dem Bett, gefrühstückt und dann los. Erstmal schnell zur Post und dann los Richtung Thingvellir. Heute stand der Golden Circle auf dem Programm und abschließend ein Bad in der Blauen Lagune. Es ging nach Thingvellir, der Ort ist für die isländische Geschichte bedeutend, da hier Versammlungen stattfanden. Das ganze liegt auf der Spalte der beiden Kontinentalplatten, die Europa und Amerika voneinander trennt. Im Gegensatz zu gestern hatten wir heute Traumwetter, die Sonne schien und man konnte es gut im T-Shirt aushalten, dabei hatte ich mich heute Morgen noch auf den Postkarten über das Wetter ausgelassen.

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Dann kamen wir an einer Höhle vorbei, in der früher eine Familie gewohnt hat, die Laugarvatnshellar.

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Ging es weiter zu den Geysiren, leider ist inzwischen nur noch der kleinere Strokkur von beiden aktiv. Beeindruckend wie das Wasser in die Höhe schießt bzw. überhaupt, wie sich hier und anderen Orts die Gewalt der Natur so beeindruckend zeigt.

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Die heißen Quellen riechen nach Schwefel, genauer eigentlich nach verfaulten Eiern. Dazu passt, dass in Island das heiße Wasser der Haushalte direkt geothermal erwärmt ist und daher, eben wie diese Quellen, nach verfaulten Eiern riecht. Man muss sich wirklich erst dran gewöhnen, wenn man morgens unter der Dusche steht und einem der Geruch in die Nase steigt. Auch hier nutzten wir die Gelegenheit und erklommen den nächsten Hügel, hatten eine prima Aussicht auf das heiße Quellenfeld. Wir lagen etwas in den Flechten und ruhten uns aus.

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Danach ging es dann weiter zum Gulfoss, einem weiteren beeindruckenden Wasserfall. Auch hier hatten wir wieder Glück und die Wolken verzogen sich und es strahlte die Sonne vom Himmel.

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Damit war das Sightseeing Programm für heute abgeschlossen, nun wollten wir noch zur Blauen Lagune nahe Keflavik, wo man in einem Teil eines Kraftwerksees baden kann. Eigentlich sehr touristisch aber wir wollten es trotzdem gesehen haben. 160km Straße und Schotterpiste trennten uns von der Lagune, welche um 21 Uhr schließen sollte, jetzt war es 18 Uhr. Wir mussten also zügig vorwärts kommen um noch etwas davon zu haben.

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20:10 Uhr waren wir dann dort, stellten fest, dass man nach Schluss noch 45 Minuten dort bleiben konnte. Das war ok, so hatten wir 90 Minuten. Der Eintritt kostet 2300 ISK, etwa 20 Euro, ist nicht wenig. Insgesamt ist die Aufmachung des Bades recht nett. Um diese späte Uhrzeit war es auch nicht mehr voll. Neben dem Becken mit knapp 40 Grad heißem Wasser, gibt es auch Dampfsaunen und normale Saunen. Außerdem kann man sich irgendeinen Schlick ins Gesicht schmieren, der gut für die Haut sein soll. Zum Glück war die Digicam im Schließfach geblieben und es gibt keine Beweisfotos, wie wir mit Schlammmaske aussahen. Geholfen hat es jedenfalls nichts, aber war spaßig. Kurz mal die Dampfsauna probiert und danach die normale, dann mit kaltem Wasser abgekühlt, Die Zeit ging fix vorbei und wir mussten langsam aufbrechen. Es war schon wieder 22 Uhr. Auf dem Rückweg zum Gästehaus aßen wir noch in einem amerikanischen Lokal einen leckeren Burger, nein, kein Mc Donalds oder Burger King. Kurz vor Mitternacht waren wir dann wieder im Gästehaus.
 
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An meinem letzten Morgen hieß es wieder um 8 Uhr aufstehen, frühstücken, Koffer packen und dann wurde ich zum Flughafen gebracht. Ich checkte am Schalter ein und begab mich dann durch die Sicherheitskontrolle Richtung Iceland Air Saga Lounge. Wo ich die Zeit bis zum Abflug verbringen wollte, ich war zunächst der einzige Gast, der sich über Gebäck, Sandwiches und Bier hermachte. 20 Minuten vor Abflug begab ich mich dann zum Gate, das Boarding hatte schon angefangen. Dieses sollte mein zweiter Flug mit einer Boeing 737-600 sein und mein erster mit SAS Norge.

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Die Business Class auf diesem Flug war wahnsinnig groß, ganze 6 Plätze, wovon 3 belegt waren. Pünktlich ging es dann Richtung Startbahn, wo wir Richtung Norden abhoben und nach einer Rechtskurve Kurs auf Oslo nahmen.

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Zunächst gab es ein Heißes Tuch und danach wurden Getränke gereicht, ich entschied mich für Champagner und eine Cola, dazu gab es geröstete Saubohnen.

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Dann gab es auch schon ein heißes Mittagessen, allerdings keine Menüwahl. Es gab irgendein Fleisch, leider keine Ahnung was es war, mit Kartoffeln und etwas grünem Spargel. Brötchen, Käse und zum Nachtisch etwas Schoko-/Nougatkuchen.

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War insgesamt recht lecker, der Service sonst nicht so wirklich toll. Später gab es noch zweimal Pralinen gereicht.

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Die restliche Flugzeit nutzte ich um mit diesem Bericht anzufangen. Überpünktlich landeten wir in Oslo. Nach einer Sicherheitskontrolle war ich dann im internationalen Abflugbereich, wo ich die 2,5 Stunden bis zum Weiterflug in der SAS Lounge verbringen wollte. War im Prinzip ok, auch wenn die Snackauswahl nicht ganz so groß war wie in der FI Lounge.

Die Zeit verflog und es war Zeit wieder zum Gate zu gehen, es stand der letzte Flug dieser Reise an, von Oslo nach Berlin/ Tegel, ebenfalls durchgeführt von SAS Norge aber mit Boeing 737-700.

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Das Boarding begann pünktlich und schnell beendet, so gut war auch dieser Flug nicht gebucht. In der C/Cl diesmal 4 Passagiere. Um 19:30 Uhr hoben wir ab. Wieder gab es zunächst ein heißes Tuch und danach dann gleich ein kaltes Essen. Es gab Kartoffelsalat, Schinken, Käse, Paprikacreme, Brötchen und Grapefruitmouse.

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Das Essen gefiel mir nicht so wirklich aber dafür war diesmal die Crew aufmerksamer. Vor der Landung gab es wieder eine Praline. Um 20:50 Uhr landeten wir in Tegel.

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Ich machte mich mit dem Bus auf den Weg zum Hauptbahnhof um mit dem letzten ICE nach Hamburg zu fahren um dann mit dem ersten ICE nach Lüneburg weiter zu fahren. Eigentlich wollte ich die Nacht in Berlin bleiben aber da ich bereits am Donnerstag nach China fliegen werde, musste ich meine Planung ändern. Erstmal hieß es am HBF warten, dann schlief ich ein wenig im ICE auf dem Weg nach Hamburg. Nun sitze ich bei Mc Donalds in Hamburg am HBF und haben den Bericht zu Ende geschrieben, denke mal auf die letzten Kilometer kann ich verzichten. Ich hoffe, dass euch der Bericht gefallen hat, und freue mich nun auf mein Bett, welches in ca. 2 Stunden um 4 Uhr früh erreichen werden. Morgen (21.8.) geht es dann für mich nach China... dazu schon sehr bald mehr.

Alle Bilder zu dieser Island Reise findet ihr hier >>klick<<.